Aktuelles zur Wahl – Väter, Männergesundheit, SPD-Wahlprogramm

Nachfolgend einige Fundstücke zu diversen Anfragen, Umfragen und Analysen zur Männerpolitik in den Parteien:

Jungen- und Männergesundheit in den Bundesländern

Am 3. November ist Weltmännergesundheitstag und am 19. November ist Internationaler Weltmännertag. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir unsere Studie zur Männergesundheitspolitik in den Bundesländern. Fünf Jahre nach dem ersten bundesweiten Männergesundheitsbericht haben wir bei den zuständigen Ministerien, namentlich bei den verantwortlichen Ministerinnen und Ministern, nach Jungen- und Männergesundheitsprojekten und -maßnahmen in ihren Ländern gefragt. Die nachfolgende Studie ist das Ergebnis dieser Anfrage und seiner Auswertung.

Fachtagung zum Männergesundheitsbericht 2013

Während die Bundesregierung noch immer am ersten offiziellen Männergesundheitsbericht strickt, hat die privat finanzierte Stiftung Männergesundheit mittlerweile den zweiten fertig - diesmal mit Fokus auf psychische Erkrankungen. Er wurde am 24.04. offiziell der Presse vorgestellt. Am 10.06.2013 fand nun in Stuttgart eine Fachtagung „Neue Perspektiven für die Jungen- und Männergesundheit“ statt, bei der die Ergebnisse des MGB 2013 einem breiteren Publikum dargelegt wurden. MANNdat war selbstverständlich vor Ort.

Fachtagung Männergesundheitsbericht

Das Institut SOWIT unter Reinhard Winter und Gunter Neubauer hat uns gebeten, auf den Fachtag zum aktuellen Männergesundheitsbericht aufmerksam zu machen.

Männergesundheit – war da etwas, Herr Bahr?

Zum Weltmännertag am 3. November kritisiert MANNdat in einem Schreiben an  Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr die Vernachlässigung von Männergesundheit in der Gesundheitspolitik. Erkennbar wird das u.a. daran, dass das vom damaligen Gesundheitsminister Rösler schon Anfang 2010 versprochene „Männergesundheitsportal“ bis heute immer noch nicht eingerichtet worden ist. Lesen Sie unsere Pressemitteilung zum Weltmännertag.

Neue MANNdat-Studie zur Männergesundheit

Männer haben in Deutschland eine um etwa 6 Jahre geringere Lebenserwartung. In jedem Lebensalter ist die Sterberate (Mortalität) der Männer höher als die der Frauen. Dies beginnt schon bei der Geburt (115 Jungen-zu 100 Mädchen-Totgeburten je 100.000), gilt auch für den plötzlichen Kindstod (74,4 zu 56,6 je 100.000) und in der Gruppe der 15-bis 65-Jährigen ist die Mortalität der Männer sogar um mehr als das Doppelte höher als die der Frauen. Die Anzahl der Suizide ist bei allen Altersgruppen bei männlichen Bürgern um weit über das doppelte höher als bei weiblichen.Wie ist es aktuell um die Gesundheitspolitik der Länder und um das Angebot der Krankenkassen im Bezug auf die Männergesundheit bestellt?

Neues Faltblatt „Männergesundheit“

Unser Faltblatt zum Thema Männergesundheit ist jetzt in einer komplett überarbeiteten und aktualisierten Fassung verfügbar. Klicken Sie hier, um das Faltblatt "Männergesundheit" im pdf-Format zu öffnen.

Männergesundheit – (k)ein Thema?

Männer haben in Deutschland eine um etwa sechs Jahre geringere Lebenserwartung. In jedem Lebensal­ter ist die Sterberate (Mortalität) der Männer höher als die der Frauen. Die Anzahl der Suizide ist bei allen Alters­gruppen bei männlichen Bürgern um weit über das Doppelte höher als bei weiblichen.Geschlechtersensible Gesundheitspolitik darf sich nicht nur auf Frauengesundheit konzentrieren, sondern muss auch Männergesundheit thematisieren. Ziel unserer Studie war es, Ansätze zu einer Männergesundheitspolitik in den Ländern, aber auch in den Krankenkassen zu suchen.

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