„Toxische Männlichkeit“ als Abiturthema

Das Thema „toxische Männlichkeit“ ist am Reithmanngymnasium in Innsbruck (Österreich) Teil der Reifeprüfung (Matura, das österreichische Äquivalent zum Abitur). Die Schule bietet seit mehreren Jahren ein schulautonomes Wahlpflichtfach zum Thema Feminismus an. Die Jugendlichen behandeln in dem Kurs Aspekte wie den weiblichen Körper, Beziehungsgewalt, Catcalling und toxische Männlichkeit – also die üblichen feministischen Männertäter-Frauenopfer-Stereotype. Es soll mittlerweile auch mindestens ein Gymnasium in Wien geben, das diesem Vorbild folgt.

Hilfe für männliche Gewaltopfer richtig finden

Hilfe für männliche Gewaltopfer: Sofortschutz, Beratung, Anzeige und Wege aus Gewalt. Was Betroffene in Deutschland jetzt rasch Schutz und Rechte sichern.

Wehrpflicht – Frauen und Männer im Vergleich

Seit fast einem halben Jahrhundert prägt die Debatte um Geschlechtergerechtigkeit, Frauenquoten und den Abbau patriarchaler Strukturen die westliche Politik. Ob in Aufsichtsräten, politischen Gremien oder der akademischen Welt – die paritätische Aufteilung von Macht und Verantwortung wird nahezu täglich eingefordert. Doch sobald es um die existenziellste und gefährlichste Pflicht eines Staatsbürgers geht, bestehen selbst radikale Feministen auf dem angeblichen Patriarchat.

Mediale „Lynchjustiz“: Wie mediale Vorverurteilung unseren Rechtsstaat untergräbt

Die Unschuldsvermutung ist kein verhandelbares Privileg. Sie ist das historische Fundament unseres Rechtsstaates. Sie besagt, dass jeder Mensch so lange als unschuldig zu gelten hat, bis seine Schuld in einem fairen, rechtskräftigen Verfahren bewiesen ist. Doch in einer digitalen Medienwelt, die von Klickzahlen, moralischer Empörung und politischer Taktik getrieben wird, droht dieses Prinzip stillschweigend zu kollabieren.

Wechselmodell oder Residenzmodell: Was Kindern hilft

Beim Wechselmodell oder Residenzmodell geht es um Bindung, Alltag und Gerechtigkeit: Warum die gesetzliche Einseitigkeit Kindern und Vätern schadet bis heute.

Jungen als minderwertige Opfer – Teil 2 Die Marktlogik des Leids

In der modernen Debatte um Gleichstellung und Opferschutz dominiert oft ein binäres Narrativ: Das Mädchen als schutzbedürftiges Opfer und der Junge als privilegierter, künftiger Täter. Doch ein Blick auf die Realität in Recht, Bildung und Geschichte offenbart eine tiefgreifende Schieflage. Während der Schutz von Mädchen und Frauen politisch und gesellschaftlich höchste Priorität genießt, existiert für Jungen und junge Männer eine auffällige Leerstelle. Teil 2

Jungen als minderwertige Opfer – Teil1 „Bei Jungen ist es ja nicht so schlimm“

In der modernen Debatte um Gleichstellung und Opferschutz dominiert oft ein binäres Narrativ: Das Mädchen als schutzbedürftiges Opfer und der Junge als privilegierter, künftiger Täter. Doch ein Blick auf die Realität in Recht, Bildung und Geschichte offenbart eine tiefgreifende Schieflage. Während der Schutz von Mädchen und Frauen politisch und gesellschaftlich höchste Priorität genießt, existiert für Jungen und junge Männer eine auffällige Leerstelle. Teil 1

Kritik an der Beschneidung von Jungen in Deutschland

Kritik an der Beschneidung von Jungen: Warum körperliche Unversehrtheit, Zustimmung und Gleichbehandlung im Recht zählen sollten, bei allen Kindern.

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