Alles, was Männer über ihre Gesundheit wissen sollten
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | Juli 2004 |
Format | Gebundene Ausgabe |
Verlag | Oesch Verlag AG |
ISBN | 3035030111 |
Empfohlener Preis | 9,90 € |
Anzahl der Seiten | 247 |
Kurzbeschreibung
Mannsein ist eine gefährliche Sache, und Männer sind ein riskantes Unternehmen. Viele von ihnen landen in den Notfallstationen der Krankenhäuser - aus den verschiedensten Gründen und in den verschiedensten Stadien der Reparaturbedürftigkeit, und einige verlassen den Ort leider nur durch die Hintertür.
Die Lebenserwartung des Mannes liegt deutlich unter jener der Frau. Diese Tatsache ist nicht unabänderlich. Ignoranz, Furcht und Scham sind die wahren Killer des Mannes. Aber Männer könnten länger, glücklicher und aktiver leben, wenn sie beginnen würden, ihren Körper besser zu verstehen und genauer auf ihn zu achten. Hier ist ihr offener und pragmatischer 'Hausarzt', den Sie jederzeit und überall zu Rate ziehen können, wenn Sie gesünder, freier und länger leben wollen.
Arme Jungs. Was Eltern von Söhnen wissen sollten
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | März 2007 |
Format | Taschenbuch |
Verlag | Papyrossa Verlags GmbH |
ISBN | 389438283
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Empfohlener Preis | 11,80 € |
Anzahl der Seiten | 155 |
Kurzbeschreibung
Jungen sind anders! Aber behandeln wir sie auch so? Die Geschlechterforschung belegt eindeutig, dass Jungen sensibler, langsamer und liebebedürftiger als Mädchen sind. Schon als Embryos sind sie anfälliger, als Säuglinge sterben sie häufiger und als Kinder verunglücken sie öfter als Mädchen. Wie kommt es dann, dass aus ihnen so häufig kleine aggressive Schläger werden? Oder warum werden sie so oft zu schlaffen Schulversagern? Was müssen Eltern wissen und was sollten sie anders machen, damit ihre Söhne zu selbstbewußten, ausgeglichenen und liebevollen Männern heranwachsen können?
Das bevorzugte Geschlecht
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | 2003 |
Format | Gebundene Ausgabe |
Verlag | Gerling Akademie Verlag |
ISBN | 3932425529 |
Empfohlener Preis | nur noch gebraucht erhältlich |
Anzahl der Seiten | 492 |
Kurzbeschreibung
Crevelds provokante These lautet: Die Unterdrückung der Frau ist eine in die Irre führende Legende des Feminismus. Warum bezeichnet sich in den Vereinigten Staaten nur eine von drei Frauen als Feministin, während viele andere diesem Begriff extrem ablehnend gegenüberstehen? Warum haben von Florence Nightingale bis Simone de Beauvoir viele berühmte Frauen gesagt, dass sie nie unter den Benachteiligungen litten, die angeblich mit ihrem Geschlecht verbunden sind? Und weshalb ergeben Umfragen unter Frauen der verschiedensten Nationalitäten, dass die meisten von ihnen sich nicht diskriminiert fühlen?
Martin van Crevelds provokante These lautet: Frauen werden nicht unterdrückt und sind nie unterdrückt worden. Sie sind das eigentlich privilegierte Geschlecht und sind dies auch in der Vergangenheit immer gewesen. Dazu führt Creveld zahlreiche Beispiele aus Geschichte und Gegenwart an.
Vor diesem Hintergrund ist es für Creveld plausibel, dass die meisten Frauen mit ihrem Los offenbar mehr und weniger zufrieden sind und dass nicht mehr Frauen ihre Kosmetika weggeworfen und ihre BHs verbrannt haben, um in die Blaumänner zu steigen und männliche Berufe auszuüben.
Das dämliche Geschlecht. Warum es kaum Frauen im Management gibt.
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | Januar 2004 |
Format | Taschenbuch |
Verlag | Piper |
ISBN | 3492238521 |
Empfohlener Preis | 9,90 € |
Anzahl der Seiten | 209 |
Kurzbeschreibung
Wo sind die Frauen? Nach zehn Jahren Trainee- und Frauenförderungsprogrammen hat sich in den Chefetagen kaum etwas verändert. Die Quote der weiblichen Top-Manager ist mit 3,4 Prozent verschwindend gering. Für Barbara Bierach Grund genug aufzuräumen. Aufzuräumen mit den gängigen Klischees der unterdrückten Frau. "Frauen sind nicht schwach, Frauen sind dämlich, faul und unaufrichtig", lautet somit auch eine ihrer Hauptthesen. Und weiter: Frauen sind an ihrer Lage selbst schuld. Frauen sind nicht unterprivilegiert in diesem Land und unterdrückt, sie verhalten sich häufig einfach blöd. Gegen Frauen müssen Männer sich nicht verschwören, Frauen erledigen sich schneller und gründlicher selbst als Männer das je könnten.
Der dressierte Mann. Das polygame Geschlecht. Das Ende der Dressur.
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | November 2000 (Neuauflage) |
Format | Taschenbuch |
Verlag | dtv |
ISBN | 3423361344
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Empfohlener Preis | 12,00 € |
Anzahl der Seiten | 403 |
Kurzbeschreibung
Mitten in die Aufbruchsstimmung der Frauenbewegung Anfang der siebziger Jahre platzte Esther Vilar mit ihrer Streitschrift »Der dressierte Mann« und wurde zur Bestsellerautonn. Sie drehte den Emanzipationsspieß um und entlarvte ihre Geschlechtsgenossinnen als hartgesottene Ausbeuterinnen des Mannes.
Dem »Dressierten Mann« folgten die Bücher »Das polygame Geschlecht« und »Das Ende der Dressur«, in denen sie ihre Gedanken und Beobachtungen weiterentwickelte. Nur auf den ersten Blick scheint Esther Vilar einseitig Partei für den Mann zu ergreifen. Wogegen sie kämpfte und kämpft, sind Rollen und Klischees, sind die ach so bequemen Arrangements zum Vorteil des weiblichen Geschlechts, sind Manipulation und Domination, Unfreiheit und Versklavung im Umgang der Geschlechter miteinander. »Das Ende der Dressur« bietet eine hochaktuelle Perspektive: die grundlegende Reform unserer Arbeitswelt durch Einführung des Fünf-Stunden-Arbeitstags - wodurch nicht zuletzt der Mann aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit befreit werden könnte.
Das Eva Prinzip. Für eine neue Weiblichkeit
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | September 2006 |
Format | gebundene Ausgabe |
Verlag | Pendo |
ISBN | 3866121059 |
Empfohlener Preis | 18,00 € |
Anzahl der Seiten | 264 |
Kurzbeschreibung
Emanzipiert, frustriert, ratlos: War der Feminismus ein verhängnisvoller Irrtum? Viele Frauen spüren heute, dass ihnen das Wichtigste verloren gegangen ist - ihre Weiblichkeit, ihre Bindungen, ihr Glück. Vor allem aber ihre Kinder. Eva Herman beschreibt Wege aus dem Dilemma. Sie zeigt, was wirklich wichtig ist.
Kleine Jungs - Große Not
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | Februar 2008 |
Format | broschiert |
Verlag | Beltz |
ISBN | 978-3407228987
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Empfohlener Preis | 12,90 € |
Anzahl der Seiten | 179 |
Kurzbeschreibung
Unruhig, aggressiv, orientierungslos: Mit den Jungen in unserer Gesellschaft stimmt etwas nicht. Sie brauchen eine andere Art von Förderung und Zuwendung. Wie wir ihnen helfen können, beschreibt der aus Zeitschriften und TV bekannte Kinder- und Familientherapeut Wolfgang Bergmann anhand vieler Beispiele aus seiner Praxis und mit zahlreichen konkreten Tipps. Ein hochaktuelles, brisantes Thema, das Eltern, Lehrer und Erzieher gleichermaßen anspricht.
Lesen Sie zu diesem Buch auch unsere ausführliche
Rezension.
Der gebrauchte Mann. Abgeliebt und abgezockt - Väter nach der Trennung
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | 2000 |
Format | Taschenbuch |
Verlag | dtv |
ISBN | 3423362006
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Empfohlener Preis | nur noch gebraucht erhältlich |
Anzahl der Seiten | 280 |
Kurzbeschreibung
Jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden, und in knapp der Hälfte gibt es gemeinsame Kinder. In der Regel bleiben diese bei den Müttern, und die Männer werden nicht selten zu Zahlvätern und Besuchspapas degradiert, die sich den ersehnten Kontakt zum eigenen Nachwuchs oftmals bitter erkämpfen müssen. Vom Trennungsdesaster psychisch angeschlagen und finanziell schwer lädiert, werden sie, wenn sie eine neue Beziehung eingehen wollen, zu Partnern zweiter Wahl, zu "Secondhand"-Männern, "abgeliebt und abgezockt". Wie diese in Scheidungsfällen ganz alltägliche Situation von betroffenen Vätern und ihren Kindern, die einfach "mitgeschieden" werden, erlebt und erlitten wird, dokumentiert Karin Jäckel in ihrem aufrüttelnden Sozialreport: eine Sammlung authentischer Lebensgeschichten, die den gewohnten Blick vom Leid der Frauen an zerbrochenen Familien auf das der Männer und der gemeinsamen Kinder lenkt.
Der Zeugungsstreik. Warum die Kinderfrage Männersache ist
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | März 2005 |
Format | gebundene Ausgabe |
Verlag | Diana |
ISBN | 3453285018
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Empfohlener Preis | 17,90 € |
Anzahl der Seiten | 250 |
Kurzbeschreibung
Später vielleicht, oder lieber doch nie - Jetzt erklären die Männer, warum sie keine Väter werden. Die viel zitierte Selbstverwirklichung der Frauen kann den Geburtenrückgang nicht erklären. Ist die kinderfeindliche Gesellschaft schuld? Oder sind es doch die Männer? Meike Dinklage gibt der Diskussion um die Überalterung der Gesellschaft eine neue Richtung und fragt Männer, warum sie keine Kinder wollen. Tatsächlich bleiben viel mehr Männer kinderlos als Frauen: 33,6 % der Männer zwischen 35 und 40 haben keine Kinder, während es bei den Frauen dieser Altersgruppe nur 17,4 % sind. In ihrem Buch porträtiert die Brigitte-Redakteurin Meike Dinklage diese Männer im Zeugungsstreik: Männer, die ohne Kinder leben, weil sie keine Kinder wollen. Weil sie ihr Leben nicht ändern wollen. Weil sie den sozialen Abstieg fürchten. Weil sie ja noch später Väter werden können. Weil ihnen ein positives Familienbild fehlt. Aber auch: Weil sie kein Kind zeugen können, obwohl sie es möchten. Und sie trifft die Frauen, die nicht Mütter werden, weil ihre Männer nicht Väter werden wollen.
Who the fuck is Alice? Was man wissen muß, um Alice Schwarzer vergessen zu können
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | Dezember 2002 |
Format | nicht bekannt |
Verlag | Bittermann |
ISBN | 3893200290
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Empfohlener Preis | 8,90 € |
Anzahl der Seiten | 126 |
Kurzbeschreibung
Bei diesem Buch handelt es sich um eine exzellente Analyse der Schwarzer'schen Werke und Worte. Sokolowsky beschuldigt Schwarzer, dass die Dame mit dem "Monster-Ego" die Frauenbewegung ruiniert habe, reaktionäre Denkmuster unter das Volk schütte und eine autoritätsfixierte Egomanin sei. All seine Thesen belegt Sokolowsky exemplarisch an den Büchern und Essays von Alice Schwarzer und demontiert so eine Frau, die sich medienwirksam zu verkaufen und als Opfer darzustellen versteht. Der Autor versteht es, klug und präzise zu formulieren, nicht in platte Polemik abzuschmieren und mit spitzer Zunge sowie einem guten Sinn für Humor der Radikalfemistin den egomanischen Zahn zu ziehen.
Die vaterlose Gesellschaft. Eine Polemik gegen die Abschaffung der Familie
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | Mai 2006 (Neuauflage) |
Format | broschiert |
Verlag | Fischer Tb. |
ISBN | 3596171393 |
Empfohlener Preis | 9,95 € |
Anzahl der Seiten | 269 |
Kurzbeschreibung
Dass fast alle Scheidungskinder bei ihren Müttern leben, haben die meisten Väter akzeptiert, dass sie ihre Kinder aber vielfach nicht mehr oder kaum noch sehen dürfen, empört die Männer. Zwanzig Jahre nach der letzten großen Scheidungsreform sind die Väter meist die Verlierer im Geschlechterkampf. Ein ebenso provokantes wie überfälliges Buch.
Verantwortung: Nein danke! Weibliche Opferhaltung als Strategie und Taktik
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | Januar 2006 (Neuauflage) |
Format | Taschenbuch |
Verlag | R.G. Fischer Verlag |
ISBN | 3895016179
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Empfohlener Preis | 13,90 € |
Anzahl der Seiten | 108 |
Kurzbeschreibung
Die Autorin zeigt, dass Männer trotz (oder auch: wegen) körperlicher Überlegenheit den Frauen unterlegen sein können und klagt den Feminismus an. Sie kritisiert mit klaren Worten die mangelnde Eigenverantwortung des weiblichen Geschlechts und den Hang, aus einer angeblichen Opferrolle heraus weitere Privilegien zu fordern und - zu bekommen.
Frauen und Kinder zuerst
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | 2000 |
Format | Taschenbuch |
Verlag | Rowohlt Tb. |
ISBN | 3499609460
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Empfohlener Preis | nur noch gebraucht erhältlich |
Anzahl der Seiten | 223 |
Kurzbeschreibung
Nach Gruner bringen die weibliche und die männliche Denkweise die Diskussion um die Rolle der Frau und des Mannes sowie um deren Macht und Gleichberechtigung nicht weiter. Damit die Debatte fortschreiten kann, hat der Autor diese Streitschrift verfasst. Zu Beginn fordert er dazu auf, das von den Feministinnen vermittelte Frauenbild zu überdenken. Für Gruner ist die Frau nicht mehr das - wie immer behauptet - stets benachteiligte, schwache Geschöpf. Die ihr zugeschriebene Rolle als Opfer habe sie viel mehr zum machtvollen Geschlecht gemacht. Denn die Mediengesellschaft interessiere sich nur für die Leidtragenden und nehme diese ernst. Gruner widerspricht auch der feministischen Auffassung, dass die Frau der bessere Mensch ist. Für ihn besitzt sie wie jeder Mensch auch böse Eigenschaften. Und dazu gehöre auch Falschheit, Hinterhältigkeit und Gewalt. Gruner stellt dann die Ansicht der Frauenbewegung und sogar die einiger Männer als falsch dar, dass der Mann in der Gesellschaft eine dominierende Rolle einnimmt. Es handele sich um ein ,,Schein-Patriarchat".
Schuld sind immer die anderen! Die Nachwehen des Feminismus. Frustierte Frauen und schweigende Männer
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | Mai 2006 |
Format | broschiert |
Verlag | Ellert & Richter |
ISBN | 3831902569 |
Empfohlener Preis | 12,95 € |
Anzahl der Seiten | 160 |
Kurzbeschreibung
„Jungs sind dumm. Werft Steine nach ihnen!“, lautet ein beliebter T-Shirt-Aufdruck in den USA. „Bei aller Härte der jahrzehntelangen Auseinandersetzungen mit zementierten männlichen Strukturen: Das haben wir nicht gewollt“, beteuert die feministische Therapeutin und Journalistin Astrid von Friesen, eine ehemalige „Emma“-Mitarbeiterin, die sich nun mit den Kollateralschäden dieser Ideologie auseinandersetzt. Mit einem Schwerpunkt ihrer Beobachtungen in der therapeutischen Praxis sowie im Rückgriff auf Autoren der Männerrechtebewegung thematisiert sie das gegenwärtige Verhalten vieler Frauen als immer maßloser und zugleich unreflektierter, das vieler Männer hingegen als unterwürfig und duldend. Wesentlich mitschuldig an dieser Entwicklung seien auffallend viele „superfeministische“ Sozialarbeiter und Familienrichter, welche die Menschenrechte von Scheidungsvätern und Kindern auf Kontakt zueinander nur selten angemessen unterstützten. Als Folge ertrügen viele Väter devot auch eigentlich unzumutbares Verhalten ihrer Partnerinnen, nur weil sie wissen, dass sie im Fall einer Trennung ihre Kinder verlieren. Angesichts der Häufung solcher Vorkommnisse fordert von Friesen in ihrem klugen, aufrüttelnden Buch eine Emanzipation der Männer. (Arne Hoffmann für "eigentümlich frei")
Fuck & Go. Warum Männer sich nicht binden wollen und Frauen daran schuld sind
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | März 2005 |
Format | Taschenbuch |
Verlag | Eichborn |
ISBN | 3821856033
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Empfohlener Preis | 16,90 € |
Anzahl der Seiten | 228 |
Kurzbeschreibung
Unterhaltsam und selbstironisch zeigt Ulla Rhan, dass die vielfältigen Gründe, warum Männer keine feste Beziehung eingehen wollen, häufig bei den Frauen selbst zu finden sind.
Ulla Rhan hält Frauen einen Spiegel vor - und sie zeigt, worin die Beziehungsunfähigkeit wirklich besteht.
Geschlechterdemokratie. Männer und Frauen: Besser miteinander leben
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | April 2004 |
Format | Taschenbuch |
Verlag | Vs Verlag |
ISBN | 3810039780 |
Empfohlener Preis | 28,90 € |
Anzahl der Seiten | 359 |
Kurzbeschreibung
Frauen und Männer kämpfen gegeneinander um Liebe, Arbeit, Macht und Anerkennung. Dieser Geschlechterkampf kostet nicht nur die Energien der Akteure und die Zukunft vieler Kinder, sondern das Gemeinwesen auch jährlich Milliardensummen. Von daher stellt sich eigentlich schon seit langem die Frage nach anderen Lebensmöglichkeiten zwischen den Geschlechtern. Ein neues und tragfähiges Modell die "Geschlechterdemokratie" wird hier auf der Grundlage der Situation im deutschsprachigen Raum vorgestellt und erläutert.
Jungen! Wie sie glücklich heranwachsen
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | Mai 2002 |
Format | Taschenbuch |
Verlag | Heyne |
ISBN | 3453214951 |
Empfohlener Preis | 8,95 € |
Anzahl der Seiten | 253 |
Kurzbeschreibung
Der australische Psychologe und Familientherapeut Steve Biddulph weist in diesem Ratgeber darauf hin, dass Jungen erheblich häufiger in Schwierigkeiten geraten als Mädchen, das Aufwachsen der Söhne also problematischer ist als das der Töchter. Biddulph betont, dass es nicht darum geht, das Verhalten von Jungen pauschal zu kritisieren und zu verurteilen. Er appelliert vielmehr an die Eltern, Verständnis für die Jungen aufzubringen.
Biddulph macht deutlich, was sich während der Entwicklung von Jungen in Körper, Geist und Seele abspielt. So zeigt er zum Beispiel auf, wie sehr die Jungen Hormonschwankungen unterliegen und wie sehr sie dadurch in ihrem Verhalten beeinflusst werden.
Biddulph betont, wie wichtig es ist, den Jungen in jeder Entwicklungsphase Verständnis entgegenzubringen und sie zu unterstützen, damit sie zu ausgeglichenen, liebevollen und selbstbewussten Männern heranwachsen können. Mit leicht eingängigen Worten hilft dieser Ratgeber Eltern und Erziehern, die Jungen besser zu verstehen und gibt praktische Tips, wie sie ein harmonisches Miteinander gestalten können.
Männer auf der Suche. Sieben Schritte zur Befreiung
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | September 2003 |
Format | Taschenbuch |
Verlag | Heyne |
ISBN | 3453869036 |
Empfohlener Preis | 8,95 € |
Anzahl der Seiten | 296 |
Kurzbeschreibung
Wie finden Männer von heute Erfüllung und Zufriedenheit jenseits überholter Rollenklischees? Indem sie sich mit dem eigenen Vater, mit ihrer Arbeit, Partnerschaft und Sexualität auseinander setzen, meint Steve Biddulph. Der Bestsellerautor weist mit viel Einfühlungsvermögen den Weg zu einem positiven männlichen Selbstverständnis.
Mythos Männermacht
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | 1995 |
Format | gebundene Ausgabe |
Verlag | Zweitausendeins |
ISBN | 3861501082 |
Empfohlener Preis | nur noch gebraucht erhältlich |
Anzahl der Seiten | 500 |
Kurzbeschreibung
Das Leid der Männer ist nicht ihre Sache allein. Der Selbstmord eines Mannes trifft seine Frau, seine Kinder, Kollegen und Freunde. Das gilt auch für seinen frühen Tod, seinen Alkoholismus, seinen Hang zu schönen jungen Frauen - all dies auch Dinge, die sich auf Firmengewinne und das Bruttosozialprodukt auswirken. Wenn Männer Opfer sind, sind wir alle Opfer.
Mythos Männermacht ist keine Rückkehr zum Mann der fünfziger Jahre, sondern ein Sprung nach vorn, zum Mann des Jahres 2050. Das Buch handelt davon, warum die männlichen und weiblichen Geschlechterrollen, die über Millionen von Jahren für die Spezies zweckmäßig waren, es jetzt nicht mehr sind.
Scheidungsväter. Wie Männer die Trennung von ihren Kindern erleben
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | August 2006 |
Format | broschiert |
Verlag | Campus Verlag |
ISBN | 3593382164 |
Empfohlener Preis | 24,90 € |
Anzahl der Seiten | 307 |
Kurzbeschreibung
Immer noch herrscht der Mythos vor, Väter würden nach der Scheidung die Mutter mit den Kindern allein lassen. Gerhard Amendt widerlegt diese Sicht. Väter kämpfen oft darum, ihr Leben mit den Kindern möglichst so fortzuführen, wie sie es aus dem Familienalltag gewohnt waren. Sie leiden unter den seltenen Besuchen ihrer Kinder, und viele trauern um das Ende des Familienlebens. Die in diesem Buch zu lesenden Erfahrungsberichte von geschiedenen wie getrennten Vätern machen deutlich: Auf Seiten der Gerichte, der Jugendämter und der helfenden Berufe ist ein Umdenken erforderlich. Denn obwohl nach Familienrecht Vater und Mutter gleichwertige, wenn auch unterschiedliche Bedeutung für ihre Kinder haben, fehlt in der Praxis oft das Verständnis für die Männer nach der Trennung.
Sind Frauen bessere Menschen? Plädoyer für einen selbstbewussten Mann
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | September 2001 |
Format | Taschenbuch |
Verlag | Schwarzkopf & Schwarzkopf |
ISBN | 3896023829 |
Empfohlener Preis | nur noch gebraucht erhältlich |
Anzahl der Seiten | 603 |
Kurzbeschreibung
»Sind Frauen bessere Menschen?« belegt durch akribisch gesammelte Fakten, dass vieles von dem, was wir über Mann und Frau zu wissen glauben, seit Jahren nicht mehr durch den Stand der wissenschaftlichen Geschlechterforschung gedeckt ist.
Dabei bricht es von Kapitel zu Kapitel neue Tabus und behandelt eindringlich Themenfelder der Geschlechterdebatte, die in der öffentlichen Diskussion zuvor konsequent verschwiegen wurden: z. B. die hohe Rate an häuslicher Gewalt, sexuellem Missbrauch und anderen Formen von Gewalt, die von weiblichen Tätern ausgehen, totalitäre Elemente innerhalb des Feminismus und die Einseitigkeit der Berichterstattung in den Medien. So eröffnet es zahlreiche überraschende Ansätze und Perspektiven.
Von der Mutter missbraucht. Frauen und die sexuelle Lust am Kind
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | 2005 |
Format | broschiert |
Verlag | Dustri |
ISBN | 3899672828 |
Empfohlener Preis | 25,00 € |
Anzahl der Seiten | 460 |
Kurzbeschreibung
Die Medien sind voll mit Berichten über männliche Kindesmissbraucher. Über weibliche Kindesmissbraucher, die eigene und/oder fremde Kinder missbrauchen, gibt es kaum Informationen. Warum wird der weibliche Anteil an sexueller Gewalt, gerichtet gegen Kinder, fast ausnahmslos geleugnet? Das vorliegende Buch gibt auf etliche Fragen im Zusammenhang mit Frauen und Müttern, die Kinder sexuell missbrauchen oder misshandeln, umfassend Antworten. Es belegt vor allem, dass eben nicht nur Väter, sondern auch Mütter ihre Kinder sexuell missbrauchen; dass Mütter vorwiegend ihre Söhne missbrauchen und dies offenbar vorwiegend zärtlich tun; dass sie ihre Töchter missbrauchen, sie dabei aber häufig quälen; dass allein erziehende Mütter unter den weiblichen Missbrauchern überproportional vertreten sind; vor allem aber, dass Mütter und überhaupt Frauen als Kindesmissbraucherinnen in der Gesellschaft, in den Medien und in der Forschung kaum wahrgenommen werden.
Wenn Frauen nicht mehr lieben
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | Mai 2000 |
Format | Taschenbuch |
Verlag | Goldmann |
ISBN | 3442150485 |
Empfohlener Preis | 9,99 € |
Anzahl der Seiten | 186 |
Kurzbeschreibung
Männer haben es nicht leicht. Während Frauen heute siegessicher den Gipfel weiblicher Selbstverwirklichung emporklettern, werden Männer Tag für Tag mit der harten Realität ihres Geschlechts konfrontiert. Wie ein Virus nistet sich das Thema "Der Mann als Defizitwesen" immer mehr in alle Lebensbereiche ein. Herabsetzungen, versteckte und offene Kritik und Entwertungen des Mannes sind an der Tagesordnung: Am Mann wird herumgemängelt und pädagogisiert, beklagt und angeklagt. Oft genug huldigen Frauen einer Selbstfindungsideologie, die ihnen Seele und Geist für die Welt des Mannes verschließt und damit ihre Liebessehnsucht abtötet.
Die vorliegende Streitschrift ist eine provozierende Wortmeldung nach der "Flut von Frauenliteratur", in der eine erfahrene Psychotherapeutin dazu aufruft, die Vorwurfshaltung und Geringschätzung der Frauen dem männlichen Geschlecht gegenüber aufzugeben und reale Geschlechtsunterschiede zu akzeptieren.
Zickenterror. Was Männer über Frauen denken
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | August 2005 |
Format | Taschenbuch |
Verlag | Knaur |
ISBN | 3426629623 |
Empfohlener Preis | 7,95 € |
Anzahl der Seiten | 235 |
Kurzbeschreibung
Wagt man derzeit eine Bestandsaufnahme zur Lage der Spezies Mann, stellen sich einem sechs Fragen:
1. Was hat sich die Natur eigentlich dabei gedacht, als sie etwas so Absurdes wie den Mann schuf?
2. Wenn ein Mann auf den Mond fliegen kann, warum fliegen nicht alle dahin?
3. Und bleiben dort?
4. Wann werden die Männer endlich aussterben?
5. Könnten sie das bitte ohne großes Aufsehen und irgendwo anders als vor den Augen der Frauen erledigen?
6. Zum Beispiel auf dem Mond?
"Zickenterror" deckt auf: Anfangs des 21. Jahrhunderts sind die Männer zum unterdrückten Geschlecht geworden. Doch damit ist jetzt Schluss, denn in Wahrheit gibt es in der Beziehung zwischen Männern und Frauen nur ein Problem: die Frau.
Rambo-Frauen. Geprügelte Männer als Psycho-Waschmaschinen
Buchdetails
Autor | Peter Beck, Uwe G. Seebacher |
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Erscheinungsdatum | August 2005 |
Format | broschiert |
Verlag | USP Publishing International |
ISBN | 3937461213 |
Empfohlener Preis | 12,95 € |
Anzahl der Seiten | 168 |
Kurzbeschreibung
Die Emanzipation der Frauen führt zur Entmündigung, Idiotisierung und symbolischen Kastration des Mannes in einer von Erfolgszwängen geprägten Umwelt. Im Geschäftsleben mobben und lobben die weiblichen „Rambo-Chefs“ was das Zeug hält - gezielt im Wechselspiel zwischen feministischer Anmutung und vermeintlich männlicher Cleverness!
Dieses Buch entlarvt erstmals die Rambo-Frauen und deckt ihre Machenschaften und Tricks auf. Es macht Schluss mit Rechtfertigungs-Mythen und versucht so die Argumentations- und Rechtfertigungsbasis für unbelehrbare Rambo-Frauen ein für alle Mal zu Nichte zu machen.
Männer bekommen das Rüstzeug, um sich vor Rambo-Frauen zu schützen. Mögliche weibliche „Nachwuchs-Rambos“ erfahren in diesem Buch, wie sie ihre Beziehungen retten können. Und Rambo-Frauen bekommen den schon lange fälligen Spiegel vorgehalten, damit sie endlich kapieren, dass Männer nicht ihre psycho-sozialen Punchingbälle sind!
Kleine Machos in der Krise. Wie Eltern und Lehrer Jungen besser verstehen
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | September 2006 |
Format | Broschiert |
Verlag | Herder |
ISBN | 3451287676 |
Empfohlener Preis | 12,90 € |
Anzahl der Seiten | 192 |
Kurzbeschreibung
Die Pädagogik will ihren Beitrag zur Überwindung patriarchalischer Strukturen leisten und fragwürdiges Machogehabe bekämpfen. Deshalb sollen die Jungen lernen, ihre Gefühle in Worten auszudrücken, zu weinen, Gruppendruck standzuhalten, und sie sollen sich vom Männlichkeitswahn verabschieden. Wenn Allan Guggenbühl Recht hat, ist das keine gute Idee. Denn Jungen sind einfach anders als Mädchen. Wenn Entspannungsmassage statt Kloppereien, Kooperation statt Konkurrenz, Bescheidenheit statt Angeberei gefordert wird, dann werden herausfordernde, jedoch völlig natürliche Verhaltensweisen von Jungen pathologisiert.
"Vielleicht haben wir nur vergessen, was eigentlich ein Junge ist und wie wir mit ihm umgehen müssen", vermutet Allan Guggenbühl und präsentiert auf knapp 200 Seiten bestechend klare Argumente dafür, mit dem hergebrachten Unisexunsinn aufzuräumen, der keine relevanten biologischen und psychischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern gelten lassen mag. Jungs reden, denken und handeln einfach anders als Mädchen. Jeder, der einen kleinen Jungen zu Hause hat, selbst mal einer war oder viele von ihnen in einer Schulklasse unterrichtet, wird dieses Buch mit Gewinn lesen.
(Gerlinde Unverzagt in: Psychologie heute, 16. April 2007)
Der Puppenkasper. Weibliche Macht - Männliche Ohnmacht (Roman)
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | April 2004 |
Format | Taschenbuch |
Verlag | Books on Demand GmbH |
ISBN | 3833409460 |
Empfohlener Preis | 7,90 € |
Anzahl der Seiten | 126 |
Kurzbeschreibung
Tim bekommt als Achtjähriger ein Aquarium geschenkt, mit hübschen Männchen und hässlichen Weibchen. Das Aquarium wird zum Symbol seines Lebens: Alleinerziehende Mutter und Emanzen-Lehrerin möchten ihn zum Frauenversteher erziehen. Denn Frauen sind seit Jahrhunderten schutzbedürftige Opfer, Männer dagegen Täter. Tim erlebt im Lauf der Jahre, wie er selbst gegenüber Frauen benachteiligt wird. Beim Wehrdienst, im Berufsleben, sogar vor Gericht. Das ist nicht mehr amüsant. Tims Leben verläuft anders, als Mutter und Lehrerin sich das dachten. Ganz anders...
Die Wiederentdeckung der Gleichheit
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | Dezember 2005 |
Format | Broschiert |
Verlag | Ullstein Tb |
ISBN | 3548367674 |
Empfohlener Preis | 7,95 € |
Anzahl der Seiten | 190 |
Kurzbeschreibung
Sind Frauen wirklich grundsätzlich wehrlos und unterdrückt, Männer unsensibel und gefährlich? Elisabeth Badinter, Feministin der ersten Stunde, weist solche Klischees zurück. Sie zieht eine kritische Bilanz der Frauenbewegung und prüft, ob diese in den letzten Jahren überhaupt gesellschaftliche Fortschritte gebracht hat. Ein engagiertes Plädoyer für einen feministischen Kurswechsel - und für die Gleichheit von Mann und Frau.
Rettet unsere Söhne
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | März 2009 |
Format | broschiert |
Verlag | Pendo Verlag |
ISBN | 978-3866122277 |
Empfohlener Preis | 16,95 € |
Anzahl der Seiten | 204 |
Kurzbeschreibung
»Jungs sind dumm« ist nicht nur eine beliebte T-Shirt-Aufschrift, sondern die Haltung, mit der unser Land einer gesamten Generation von Jungen gegenübertritt. Mit erschreckender Klarsicht führt Arne Hoffmann vor, wie die Pädagogik und Politik die offene Diskriminierung unserer Jungen zulassen. Dass nicht nur Mädchen, sondern auch Jungen die Zukunft unseres Landes sind, wird dabei vergessen. Ein in seiner Polemik ehrliches, nicht frauenfeindliches, sondern jungenfreundliches Buch über die Schattenseiten des Gleichberechtigungswahns, die auszusprechen in unserer Gesellschaft fast schon einem Tabu gleichkommt.
Lesen Sie zu diesem Buch auch unsere ausführliche
Rezension.
Gewalt gegen Männer
Buchdetails
Autor | Willi Walter (Hrsg.) et al. |
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Erscheinungsdatum | April 2007 |
Format | broschiert |
Verlag | Verlag Barbara Budrich |
ISBN | 3866490097 |
Empfohlener Preis | 28,00 € |
Anzahl der Seiten | 312 |
Kurzbeschreibung
Gewalt gegen Männer ist ein bekanntes, aber weitgehend unsichtbares Phänomen. Das Buch versucht erstmals den gesamten Umfang der Gewalt gegen Männer (durch andere Personen) zu umreißen. Grundlage ist dabei die erste deutsche qualitative und quantitative Pilotstudie zu Gewalt gegen Männer. Gewalt durch andere Personen trifft Männer und Jungen auf der Straße, in der Schule, am Arbeitsplatz, beim Militär, im Krieg und im häuslichen Bereich. Gewalt gegen Männer und gegen Jungen wird in körperlicher, psychischer und sexualisierter Form ausgeübt. Sie ist so alltäglich, dass sie kaum ins Bewusstsein dringt. Zudem folgt sie nicht den klassischen Täter-Opfer-Schemen: Gewalt wird eben nicht nur überwiegend von Männern ausgeübt, sie trifft auch überwiegend Männer. Auf der Grundlage der ersten deutschen Pilotstudie über Gewalt gegen Männer verschaffen die Autoren einen Überblick über die Gewalt, die Männern in Deutschland als Erwachsene, als Kinder und als Jugendliche widerfährt.
Lesen Sie zu diesem Buch auch unsere ausführliche
Rezension.
Männerbeben
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | November 2007 |
Format | broschiert |
Verlag | Lichtschlag |
ISBN | 3939562033 |
Empfohlener Preis | 26,90 € |
Anzahl der Seiten | 480 |
Kurzbeschreibung
Wenn es um das Geschlechterthema geht, sprechen unsere Medien 24 Stunden am Tag ausschließlich über "Benachteiligungen von Frauen". Wie kam es dann, dass sich hierzulande in den letzten Jahren eine Männerbewegung herausbildete, die hieb- und stichfest belegt, dass in mehreren Dutzend Feldern Männer benachteiligt werden? Was fordern Gruppen wie MANNdat, der Väteraufbruch und die Männerpartei, damit sich das ändert - und wie verschaffen die Männerrechtler sich damit Gehör in einer Gesellschaft, die in Politik und Medien so einseitig auf die Anliegen von Frauen ausgerichtet ist?
Arne Hoffmann gab im Jahr 2001 mit seinem Buch "Sind Frauen bessere Menschen?" einen der wesentlichen Anstöße für diese neue Form von außerparlamentarischer Opposition, und er steht noch heute in ihrem Zentrum. In seinem neuen Standardwerk "Männerbeben" schildert er auf hochspannende Weise die Kinderjahre dieser jungen Bewegung für Emanzipation und Gleichberechtigung, und er porträtiert ihre wichtigsten Pioniere in überraschenden Interviews. Zuletzt macht er Ihnen, dem Leser, Vorschläge, wie Sie diesen Kampf unterstützen und damit selbst von gesellschaftlicher Bedeutung werden können.
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Medusa schenkt man keine Rosen
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | November 2007 |
Format | gebunden |
Verlag | Manuscriptum |
ISBN | 3937801219 |
Empfohlener Preis | 19,80 € |
Anzahl der Seiten | 344 |
Kurzbeschreibung
Wie kommt es, daß in Zeiten verordneter Geschlechtergleichbehandlung das öffentlich-rechtliche Fernsehen Filme wie "Nur ein toter Mann ist ein guter Mann" sendet? Daß eine Ethik waltet, die in Kriegen und Konflikten nur Frauen und Kinder als Opfer wahrnimmt, Männer hingegen gern als Täter stigmatisiert? Was bedeutet es, daß jährlich landesweit mit enormem Aufwand Girls Days begangen und Alphamädchen mit Mediengetöse gefeiert werden, während die Vernachlässigung der Jungen dem Land einen Fachkräftemangel beschert? Wie konnten sich absurde Schreibweisen wie "BürgerInnen" in die öffentliche Schriftsprache einnisten? Daß all dies keine Possen sind, sondern Folgen eines ausufernden Feminismus, der seit mehr als 30 Jahren nicht nur in den Medien, sondern, gestützt von einer infiltrierten Politik, auch in der gesellschaftlichen Praxis sein Unwesen treibt, analysiert der Autor gedankenscharf und sprachlich brillant. Er zeigt die absurden Konsequenzen und realen Gefahren dieser Bewegung, weist aber auch nach, wie sich in der Geschlechterdebatte allmählich, aber unverkennbar ein Wandel vollzieht.
Was vom Manne übrig blieb
Buchdetails
Autor | |
Erscheinungsdatum | April 2008 |
Format | gebunden |
Verlag | Aufbau |
ISBN | 978-3351026592 |
Empfohlener Preis | 19,95 € |
Anzahl der Seiten | 304 |
Kurzbeschreibung
Männerforscher Walter Hollstein geht auf fundierte und kurzweilige Art der Frage nach, was es heute bedeutet, ein Mann zu sein. Sein Resümee: Die Gesellschaft muss nach vier Jahrzehnten Feminismus auch ihr Bild vom Mann neu definieren. Männer wurden lange Zeit als Wesen ohne Probleme wahrgenommen, sie verfügten über Macht, verdienten mehr Geld als Frauen, galten als potent - sozial, politisch, sexuell, gesundheitlich, beruflich. Doch zunehmend steckt das »starke Geschlecht« in der Krise: In Industrienationen sterben Männer durchschnittlich sechs Jahre früher als Frauen, Jungen schneiden in der Ausbildung und im Studium häufig schlechter ab als Mädchen, Obdachlosigkeit, Suchtkrankheiten, Suizid treffen deutlich mehr Männer als Frauen. Mit anderen Worten: Der Lack der traditionellen Männlichkeit ist ab. »Entsteht endlich eine Männerbewegung?«, fragte »Der Spiegel« den Männerforscher Walter Hollstein zum Thema. In diesem Buch gibt er Antworten: Fundiert und unterhaltsam untersucht er Männlichkeitsbilder, überholte Klischees und weist Wege in die Zukunft.
Befreiungsbewegung für Männer
Buchdetails
Autoren | Paul-Hermann Gruner, Eckhard Kuhla |
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Erscheinungsdatum | Februar 2009 |
Format | broschiert |
Verlag | Psychosozial-Verlag |
ISBN | 978-3837920031 |
Empfohlener Preis | 29,90 € |
Anzahl der Seiten | 410 |
Kurzbeschreibung
Dieses Buch untersucht das feministische Zeitalter und liefert Ausblicke und Vorschläge für das Zeitalter danach. Gleichverpflichtung, Gleichbehandlung und Gleichwertigkeit beider Geschlechter müssen das Ziel sein. Damit führt auch an einer offenen wie offensiven Interessenvertretung der Männer kein Weg vorbei. Eine große Rolle spielen Themen wie die Rolle des Mannes in der Familie, Gewalterfahrungen, Gesundheit, Sterblichkeit, Männerpolitik und traditionelle Männlichkeit.
Mit Beiträgen von Gerhard Amendt, Astrid von Friesen, Paul-Herrmann Gruner, Arne Hoffmann, Beate Kricheldorf, Wolfgang Schmidbauer und vielen anderen Autoren.
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