Alle Artikel der Kategorie "Feministische Mythen"

Täterinnen Teil 2: Sprachliche Schutzschilde – Wie weibliche Gewalt verharmlost wird

Wer das Tabu weiblicher Gewalt anspricht, stößt in Diskussionen oft auf ungläubiges Kopfschütteln. Das hat einen einfachen Grund: Unsere Wahrnehmung wird im Alltag durch mächtige psychologische Filter und gezielte rhetorische Muster gesteuert. Während männliche Aggression mediale Dauerpräsenz genießt, verdeckt ein dichtes Geflecht aus sprachlichen Schutzschilden die Existenz weiblicher Täterinnen. Wie schaffen es Ideologie und Medien, die Taten von Frauen systematisch zu marginalisieren? Ein Blick auf die drei effektivsten Mechanismen der Verharmlosung.

Täterinnen Teil 1: Das Tabu der Täterin – Was die Statistiken wirklich sagen

Wer in diesen Tagen die Nachrichten verfolgt oder politische Debatten analysiert, stößt immer häufiger auf ein klares, scheinbar unumstößliches Narrativ: Gewalt ist männlich. Slogans wie „Nicht alle Männer, aber immer Männer“ suggerieren, dass Kriminalität, Missbrauch und partnerschaftlicher Terror eine reine Frage des biologischen Geschlechts seien. Doch dieses Bild hält der Realität nicht stand. Ein Blick in die offiziellen Kriminalstatistiken und moderne Dunkelfeldstudien zeigt: Gewalt hat kein Geschlecht. Frauen treten in allen Deliktsbereichen als Täterinnen auf – ein gesellschaftliches Tabu, das dringend gebrochen werden muss.

Mythos Frauen sind bessere Menschen

Machen Frauen die Welt besser? Eine kritische Erörterung über den Mythos der moralischen Überlegenheit, die Schattenseiten der Frauenquote und das Versagen prominenter Eliten von Baerbock bis Maxwell.

Feminismus macht unglücklich – besonders Frauen!

Aus männerrechtlicher Sicht stellt sich nicht nur die Frage nach formaler Gleichberechtigung von Männern, sondern auch nach den kulturellen und psychologischen Folgen eines Ideensystems, das seit Jahrzehnten westliche Gesellschaften prägt – manche würden sagen zersetzt. Der rezente, institutionalisierte Feminismus erzeugt zunehmend dysfunktionale Effekte – sowohl für Männer als auch für Frauen.

Reschke und die Unterverantwortlichkeit der Frau

Die frühere Frauenbewegung wollte mehr Selbstbestimmung und Eigenverantwortlichkeit für Frauen. Doch statt Selbstbestimmung bestimmt heute die Frauenpolitik, wie viele Frauen mindestens welche konkreten Berufe zu besetzen haben. Und wenn Frauen selbstbestimmt einen Weg wählen, dabei aber Nachteile entstehen, schiebt man anstelle der Eigenverantwortlichkeit dem „Patriarchat“ die Schuld in die Schuhe.

Frauensport und die Doppelmoral der „Gleichstellungspolitik“

Die Zeitungen sind wieder voll von Klagen der Sportlerinnen, sie wären den Männern gegenüber „nicht gleichberechtigt“. Die Fußball-EM der Frauen hat das Thema erneut in die Gazetten gebracht. Doch bringen Frauen und Männer im Fußball und in den meisten anderen Sportarten die gleichen Leistungen? Jalex hat dies näher betrachtet und findet: Die Doppelmoral der Debatte zeigt sich hier gleich doppelt.

Machtstrukturen und „Ismen“ – Prof. Christian Rieck

Gibt es Machtstrukturen, die Sexismus gegen Männer erzeugen? Ein Video von Prof. Christian Rieck gibt Aufschluss.

Julia Klöckner (CDU) und die schnellen, einfachen Schlussfolgerungen

Julia Klöckner (CDU) serviert in einem Tweet die schnellen, einfachen Schlussfolgerungen zu Aschaffenburg. Wer CDU wählt, wählt also vielleicht diese Dame mit ihren schnellen, einfachen Schlussfolgerungen zu einer der nächsten Bundesministerinnen.

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